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„Das Gefühl ist total normal, ganz viele stehen genau an diesem Punkt. Eine Ausbildung wirkt oft wie eine lebenslange Entscheidung, aber in Wirklichkeit ist sie viel flexibler, als du denkst.
Zu allererst ist es wichtig zu wissen, dass eine Ausbildung dich nicht für immer festlegt.
- Du musst den Beruf nicht dein Leben lang machen!
- Viele Menschen wechseln später das Arbeitsfeld, den Arbeitgeber oder sogar den Beruf.
- Eine Ausbildung ist vor allem ein Einstieg – kein Endpunkt.
Du hast verschiedene Möglichkeiten, wenn der Beruf doch nicht passt.
- Innerhalb des Berufs kannst du wechseln. Oft liegt das Problem nicht am Beruf selbst, sondern am Umfeld. Ein anderer Betrieb, eine andere Abteilung, eine andere Aufgabe oder eine andere Zielgruppe kann schon viel verändern.
- Du kannst Zusatzqualifikationen erwerben oder dich nach einer abgeschlossenen Ausbildung weiterbilden. Du kannst dich in viele Richtungen weiter entwickeln und eine Weiterbildung z. B. als Fachwirt*in, Meister*in, Techniker*in, Spezialisierungen, Umschulungen oder auch ein Studium (mit Berufserfahrung auch ohne Abitur möglich) machen.
Eine Ausbildung öffnet Türen, sie schließt sie nicht zu.
- Du kannst dich auch neu orientieren, wenn du wirklich merkst „Das passt gar nicht zu mir“. Es gibt Wege eine Umschulung oder eine erneute Ausbildung zu beginnen. Berufliche Beratung zur Neuorientierung wird auch von der Bundesagentur für Arbeit angeboten.
Wichtig ist, dich vorher auszuprobieren und verschiedene Bereiche zu testen, bevor du dich entscheidest. Dadurch wirst du dich sicherer fühlen bei der Wahl eines Ausbildungsberufes. Du kannst Praktika machen, an Berufsfelderkundung oder Berufsorientierungsmöglichkeiten teilnehmen. Auch ein Freiwilligendienst (z. B. Freiwilliges soziales Jahr, Freiwilliges ökologisches Jahr oder Bundesfreiwilligendienst), wie auch Probe- oder Schnuppertage im Betrieb können dich bestärken.
Die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf ist keine einfache, deswegen musst du dich damit auch nicht alleine beschäftigen. Nehme dazu gerne das Beratungsangebot der Berufsberatung im Jugendberufshaus Dortmund in Anspruch. Den Kontakt kannst du über die Internetseite des Jugendberufshaus Dortmund herstellen.
Solltest du noch Schüler*in an einer Dortmunder Schule sein, hast du auch die Möglichkeit die Schulsprechstunde der Berufsberatung an deiner Schule zu besuchen. Weitere Informationen dazu findest du hier: www.jugendberufshaus-dortmund.de/berufsberatung-in-schulen/“

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